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So optimieren Sie Ihre Heizkosten

Die kalte Jahreszeit ist da. Das bedeutet wieder viel Arbeit für die Heizungen. Denn nichts geht über ein warmes gemütliches Zuhause. Doch ist die Heizkostenabrechnung da, ist die Überraschung so groß wie die Heizkosten. Es ist jedoch möglich, die Heizkosten niedrig zu halten und etwas für die Umwelt zu tun.

Heizen verbraucht etwa 70 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines Haushalts. Um Heizkosten zu minimieren, eignen sich zunächst einmal intelligente Thermostate an Heizkörpern. Das ständige Auf- und Runterdrehen von Stufe 3 auf Stufe 2,8 und wieder zurück, weil es doch nicht warm genug ist, erübrigt sich damit. Bei den intelligenten Helferlein lässt sich einstellen, in welchem Raum, zu welcher Uhrzeit, wie viel Grad herrschen sollen. Das ist nicht nur komfortabel, sondern auch energiesparend. Einige lassen sich auch über App steuern und andere fragen den Wetterbericht ab, um die richtige Temperatureinstellungen vorzunehmen.

Wer grundlegend seinen Energieverbrauch senken möchte, kann seine Immobilie energetisch sanieren. Der Energieverbrauch eines 10 Jahre alten Heizungskessels ist mit einem modernen nicht mehr zu vergleichen. Eine Ersparnis von bis zu 30 Prozent kann ein neuer Heizungskessel bringen. Auch Fenster und Türen verziehen sich mit den Jahren. Zieht es durch die Ritze, lohnt sich in der Regel eine Erneuerung. In einigen Fällen kann es auch schon genügen, die Dichtungen zu erneuern. Ist beispielsweise der Dachboden unbeheizt, ist auch hier eine Isolierung ratsam, damit die Wärme nicht darüber entweicht. Ebenso ist es mit Kellerräumen. Hier kann sich eine Dämmung der Kellerdecke lohnen.

Richtiges Heizen bedeutet aber auch bewusstes Heizen. Räume sollten nicht überheizt werden. Fragen Sie sich, ob es wirklich 24 Grad sein müssen oder ob nicht 22 oder vielleicht sogar weniger genügen. Im Schlafzimmer beispielsweise sollten 17 oder 18 Grad herrschen, damit für einen guten Schlaf gesorgt ist. Es möchte natürlich niemand zuhause frieren. Jedoch ist es so, dass das übermäßige Heizen dazu führt, dass man friert. Denn der Körper passt sich an die zu hohen Temperaturen an und merkt nicht, dass es eigentlich zu warm ist.

Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Heizkörper durch beispielsweise Vorhänge nicht verdeckt werden. Denn Sie verhindern das Abgeben der Wärme. So wird immer stärker geheizt, ohne dass das Zimmer wärmer wird. Auch Rollläden sollten nachts geschlossen werden. Denn Sie verlangsamen das Auskühlen über Nacht. Nicht erwähnt werden muss, dass Stoßlüften effektiver ist, als die Fenster längere Zeit auf Kipp zu stellen.

Richtig heizen und lüften ist das A und O. Schließlich verhindert es Schimmelbildung. Wer auf Lüften verzichtet, weil er meint, so Kosten zu sparen, muss am Ende vielleicht höhere Kosten für eine Schimmelbeseitigung tragen.

Möchten Sie wissen, ob sich die energetische Sanierung oder der Austausch Ihrer Heizungsanlage vor dem Hausverkauf lohnt?

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